Das Salz des guten Geschmacks – Kulinarische Camargue

Eine Reise in die Camargue ist eine Reise zu einem der atemberaubendsten Landschaften Europas und gerade zum Ende des Jahres eine wahres Vergnügen für jeden Gaumen. Mit ihrer Sumpflandschaften, ihren Bergen an Salz, den rot-blau schimmernden Seen, Olivenhainen und Reisfeldern zeigt sich eine so weite wie auch raue, unzähmbare Landschaft. Kein Wunder also, dass die Camargue besonders stolz auf seine Tierwelt blickt. Denn nur hier gibt es die Camargue-Schimmel, die großen schwarzen Stiere und neben 400 weiteren Vogelarten auch Flamingos. Ende Oktober und im November erlebt ihr die fast beste Zeit, um einen Urlaub in der Camargue zu verbringen. Touristenfreie, leere Landschaft, keine Warteschlangen und das milde Klima werden euch diesen Gourmettrip veredeln. Von der historischen, beschaulichen Stadt Arles habt ihr die perfekten Bedingungen, um euch in die Genusswelt der Camargue gleiten zu lassen. Genießt den Duft der Kräuter, die Speisekreationen mit Fleur de Sel, das hier beheimatet ist, und regionale Köstlichkeiten wie Stiergeschmortes und liebliche Weißweine. Macht euch auf zu einem geschmackvollen Abenteuer und entdeckt die geheimnisvolle Seele der Camargue, die so viele Dichter und Künstler bereits inspirierte.

What you need to know

  • Von Arles nach Saintes Marines de la Mer, Aigues-Mortes & Salon-de-Provence
  • Reisedauer: 5 bis 7 Tage
  • Gesamtkosten: ab ca. 335 € p.P.

Flug, Unterkunft & Mietwagen

  • Flug

    ab/bis Marseille: ab ca. 150 € p.P.

    Flugdauer: ca. 1,5 Stunden

  • Unterkunft

    ab ca. 250 € (2 Personen/5 Nächte)

    Ich empfehle euch, einfach für die Dauer der Reise in Arles zu übernachten. Zum einen gibt es den kostenlosen Parkplatz am Bahnhof, wo ihr euer Auto stehen lassen könnt, wenn ihr eine zentrale Unterkunft gebucht habt. Zum anderen habt ihr auf allen drei vorgeschlagenen Tagesausflügen eine maximale Fahrtzeit von einer Stunde. Die kann man auch abends noch zurückfahren und spart sich unentspanntes Kofferziehen.

  • Mietwagen

    von/bis Marseille: ab ca. 70 €

  • Souvenir-Tipp

    Großartiges Mitbringsel sind die Seifen der Region. Ob “Savon de Marseille” oder “Le Petit Olivier”, beide übertreffen sich mit Geruchsvarianten. Oft sind hier selbst die Angebote in Touristenshops tatsächlich wirklich fair! Nehmt viele mit, in Deutschland sind die Seifen, auch in Flüssigform oder als Duschgel und Bodylotion, gut drei Mal so teuer!

Deine Reiseplanung

Marseille non-stop

Auf dieser Tour empfehle ich euch, direkt vom Flughafen Marseille nach Arles mit eurem Mietwagen zu fahren. Die Fahrt dauert ca. eine Stunde. Je nach Zeit, die ihr mitbringt, ist es natürlich euch überlassen, Marseille direkt ebenfalls zu besichtigen. Da ich aber den Schwerpunkt auf eine Gourmetreise legen möchte, würde ich direkt weiterfahren und ignoriere Marseille entsprechend an dieser Stelle. Als viertgrößte und älteste Stadt Frankreichs hat Marseille meine Aufmerksamkeit über ein andere Kurzreise verdient.

Arles – Die Van Gogh Stadt und das römische Tor zur Camargue

Arles ist eine Stadt, die mich überrascht hat. Aufgrund einer anderen Reportage davon ausgehend, dass es sich bei Arles mehr oder weniger um eine kleine Ortschaft handelt, kann man sagen, dass ich sogar doppelt und letzten Endes sogar dreifach überrascht wurde. Denn Arles ist nicht nur nicht einfach eine Ortschaft, sondern eine Kleinstadt. Zum anderen ist sie eine der ältesten Städte Frankreichs, eine römische Stadt, die mit allerlei Sehenswürdigkeiten aus eben jener Zeit aufwartet. Und womit Arles mich letztlich dreifach überrascht hat: Sie ist die Van Gogh Stadt, in der der Meistermaler den Höhepunkt seiner Schaffenszeit und Kreativität erreichte. Am Ufer der Rhone in der südfranzösischen Region Provence gelegen, ist Arles das Tor zur Camarague. Von hier aus habt ihr optimale Voraussetzungen, die einzigartige Lanfschaft der Camargue zu erkunden und zugleich alles zu erleben, was das Touristenherz begehrt: Viele Sehenswürdigkeiten, tolle Restaurants, kleine Boutiquen und Galerien in noch kleineren, verwinkelten Gassen.

Nehmt euch zwei Tage Zeit, um Arles mit seinen Sehenswürdigkeiten und seinem Charme zu entdecken. Ihr könnt problemlos an einem Tag alle Sehenswürdigkeiten besichtigen oder dies in Verbindung mit dem Van Gogh Walk und einem Museumsbesuch kombinieren. Arles ist die Zeit auf jeden Fall wert. Aufgrund der zentralen Lage der Sehenswürdigkeiten mache ich keine weiteren Routenvorschläge.

Tipps:

  • In Arles lohnt sich der Kauf einer Touristen-Karte im Touristencenter.
  • Informiert euch im Touristencenter über Veranstaltungen in der Arena. Das kann euch den Besuch auf einer Pferde- oder Stierfarm sparen und bietet ein spektakuläres Erlebnis!

Eintritte und Sehenswürdigkeiten

Arena – Eintritt 8 €
Forum – Eintritt 8 €
Kirche Eglise St.Trophime – Eintritt 4,50 €
Badeanlage Thermes of Constantin – Eintritt: 3 €
Rathaus am Place de la Republique: kostenlos
Discover Van Gogh –  Im Touristencenter gibt es die Van Gogh-Walk Broschüre, die euch an alle Orte führt, an denen Van Gogh gemalt hat. Daneben sind immer kleine Bilder von ihm ausgestellt. Kosten: 1 €
Foundation Vincent van Gogh – Eintritt: 9 €

Touristen-Card (4 Sightseeings + 1 Museum nach Wahl) –  Kosten: 16 €

Ausflugtipp

Kloster Abbaye de Montmajour – Eintritt: 6 €

Rainy-Day Tipp
Cryptoportico – Eingang im Rathaus; Eintritt: 3,50 €
Musée Reattu – Eintritt: 8 €

Essen & Trinken

Gourmet-Restaurant: Lou Marques im Hotel Jules Cesar. Im Michelin-Guide erwähnt. Dinner bis ca. 100 Euro. Der Michelin nennt es “ein schickes, raffiniertes Restaurant in einem prachtvollem Haus, dessen herrlich sonnenverwöhnter Küche weder an Charakter noch an Würze fehlt.”

Sehr gutes Restaurant: Le Mas de Peint. Etwas abgeschieden außerhalb, lohnt sich aber!

Van Gogh Cafe: Cafe La Nuit

Auf in die Camargue

Individuelle Touren

Damit ihr weiter unabhängig planen und buchen könnt, habe ich den weiteren Urlaub aufgeteilt in “Von Arles nach Aigues Mortes”, “Von Arles nach Saintes Maries de la Mer” und “Von Arles nach Salon-De-Provence”.

Jede Stadt ist mindestens einen Besuch bzw. eine Tagestour wert. Wenn ihr günstige Ausflüge zu den Stiergehegen, einen Ritt auf einem Pferd und ähnliche Erlebnisse sucht: Hier bekommt ihr eine tolle Übersichtsseite, auf der ihr buchen und euch informieren könnt. Bitte bedenkt, dass ihr diese Erlebnisse meist 24 Stunden vorher reservieren müsst.

Viel Spaß beim Gestalten eures Abenteuers!

Meine Tourvorschläge

Gerade einmal eine halbe Stunde dauert die Fahrt von Arles nach Saintes Maries de la Mer. Sobald man Arles hinter sich gelassen hat, wird die Landschaft rauer, kahler. Der Wind pfeift über die Straßen, Staub wird aufgewirbelt, Salz liegt in der Luft. Entlang zahlreicher Schimmelherden auf Koppeln und Stierfarmen erreicht man sehr einfach Saintes Maries de la Mer.

Das direkt am Meer liegende Städtchen verzaubert mit herrlich sattem Blau des Meeres und zentralisiert mit seiner Arena an der Promenade das Geschehen der Stadt bis heute. Wer mag, besichtigt die Kathedrale Notre-Dame-de-lar-Mer, die mit ihrer schwarzen Madonna über Pfingsten zu einem gigantischen Wallfahrtsort mutiert. Von den Tribünen der Arena aus betrachtet, wirkt es, als könne man auf dem Dach der Kathedrale sitzen und den Blick schweifen lassen. Saintes Maries de la Mer ist in den Sommermonaten vollkommen überlaufen. Ende Oktober erwacht die kleine Stadt noch mal, da Herbstferien in Frankreich anfangen. Mitte November ist Saintes Maries de la Mer nahezu touristenfrei und dennoch aufgrund zahlreicher spektakulärer Veranstaltungen in der Arena sehr lebendig. Denn in Saintes Maries de la Mer werden Stiere noch von Cowboys auf den Camargue-Schimmeln in die Arena getrieben. Dort werden für den Stier unblutige, aber für den Matador nahezu artistische Kämpfe ausgetragen. Denn die Matadore müssen versuchen, die Dekorationen zwischen den Hörnern des Stiers zu entfernen – und das kann sehr spektakulär werden!

An anderen Tagen finden regionale Schau- und Showevents rund um die Camargue-Schimmel statt. Um den 11. November ist Saintes Maries de la Mer für Pferde- und Stierliebhaber gewiss die richtige Adresse, denn dann ist der Höhepunkt der Showsaison erreicht.

Unterwegs nach Saintes Maries de la Mer kommt ihr am Vogelpark vorbei. Hier könnt ihr zwei ausgezeichnete Routen gehen, von der die kleine anderthalb Stunden und die große rund drei Stunden in Anspruch nehmen. Geboten werden euch hier zahlreiche Vogelarten, die einzigartig in der Camargue sind, sowie spektakuläre Blicke über die Landschaft. Mit etwas Glück erlebt ihr hier auch noch zahlreiche Flamingos hautnah. Ob diese aber im November noch anwesend sind, kann ich nicht garantieren. Dass sich ein Halt im Vogelpark aber lohnt, auf jeden Fall.

Tipps für die Region Saintes Maries de la Mer 

Vogelpark – Eintritt: 7,50 €
Restaurant-Tipp – La Casa Romana. Wurde im Michelin Guide erwähnt.
Großartiges Fischrestaurant – La Cave a Huitres

Binnen weniger Minuten verändert sich die Landschaft auf dem 40-minütigen Weg von Arles nach Aigues-Mortes. Aus der Kahlheit von gestern werden Obst- und Gemüseplantagen. Grün schießt aus allen Poren, die die fruchtbare Erde hier zu bieten hat. Bauern säumen mit kleinen und großen Verkaufsständen die Straßen, der Wind ist milder, die Sonne brennt heißer.

Wer auf der Suche nach dem Fleur de Sel ist, der ist in Aigues-Mortes, der Heimat des Meersalzes, genau richtig. Denn hier wird das weltberühmte Fleur de Sel noch heute per Hand geerntet und in alle Welt verkauft. Dieses Salz der Camargue hat die ganze Region wohlhabend gemacht und hat bis heute einen hohen Stellenwert. Bei einem Ausflug nach Aigues-Mortes empfehle ich euch, mit dem Auto direkt bis zu den großen Salzgärten zu fahren. Die Salins du Midi liegt ein wenig außerhalb der Stadt, ist aber sehr gut zu finden und bietet einen großen Parkplatz. Die rund anderthalb Stunden, die ihr in einem kleinen Zug bei eurer Rundführung verbringt, lohnen sich. Die Ernte der Salzplatten ist im September zwar bereits abgeschlossen, doch die hoch aufgetürmten Berge aus weissen Kristallen bieten dennoch einen imposanten Anblick. Die Tour ermöglicht euch einen Einblick in Herstellung, Abbau und Produktion des Salzes, bringt euch zu einem kleinen Salzmuseum und bietet euch die Gelegenheit, einen kleinen Salzberg zu besteigen. Für wenig Geld ist es schon ein Erlebnis, die meterhohen Salzberge, die rotgefärbten Gewässer mit darin verweilenden Flamingos zu sehen. Und noch ein Gutes hat die Tour mit der Salzbahn: Sie bietet euch tolle Fotografie-Spots auf Aigues-Mortes.

Denn eines hat die Stadt wie keine zweite: Eine vollständig erhaltene Stadtmauer, die bis heute den Innenstadt-Kern von Aigues-Morte umschließt und ein Traum für jeden Mittelalter-Fan sein muss. Es sieht wirklich faszinierend, nahezu bedrückend aus, wenn man auf Aigues-Mortes zufährt und die gigantischen Ausmaße der Mauer erblickt. Im Stadtkern findet sich eine liebevoll erhaltene und gepflegte Stadt, die man nun nicht anders erwartet, die aber gleichzeitig sowohl in ihren Geschäften wie auch in ihren Preisen sehr touristisch ausgelegt ist. Werft auf jeden Fall einen Blick in die Kirche Notre-Dame des Sablons. Sie bietet einzigartige, modern-künstlerische Glasmalereien, die ich so noch nie zuvor gesehen hatte.

Tipps für die Region Aigues-Mortes

Salzgärten Salins du Midi – Fahrt von Aigues-Mortes ca. 5 Minuten; Fußweg 20 Minuten. Rundfahrt mit der kleinen Bahn mit Halt am Salzmuseum und einem Salzberg. Eintritt 10 €
Restaurant-Tipps:
Cabaret Equestre de Camargue – Ungewöhnlich und spektakulär ist das Kabarett-Dinner. Über den Link findet ihr die Spieltermine inkl. Dinner. Wenn ihr die Möglichkeit zeitlich habt, lasst euch das nicht entgehen.
Le Café de Bouzigues – Klein, kreativ und fein!

Gerade einmal 40 Minuten dauert die Fahrt entlang der Weiten der Camargue bis nach Salon-de-Provence. Umgeben von einer herrlichen Landschaft, an Rebstöcke, trockenliegenden Reisfeldern und Olivenhainen vorbei, liegt Salon de Provence. Eine Stadt, die ihre Berühmtheit einem Mann zu verdanken hat: Nostradamus. Der Arzt, Apotheker und Astrologe lebte und starb vor rund 500 Jahren in Salon de Provence und prägt das Stadtbild bis heute. Neben seiner Grabstätte in der Kirche Saint Laurent, kann auch das Horloge rund um Nostradamus besucht werden. Hier wird euch ein sehr interessanter Einblick in die Welt von Nostradamus ermöglicht. Auch sonst lohnt ein Besuch der beschaulichen, idyllischen Stadt. Parks durchziehen den Stadtkern, die mittelalterliche Altstadt mit seiner emporragenden Schloss strahlt Gemütlichkeit aus. Restaurants und Bars zieren die Straßen, kleine Boutiquen laden zum Shoppen ein. Ein Aperitiv in Salon de Provence bringt auf jeden Fall französisches Flair in jeden Urlaub!

Tipps für die Region Salon-de-Provence

Chateau de l´Emperi – Schloss mit Burg und Museum. Absolut lohnenswert. Eintritt 5 €.
https://www.salondeprovence.fr/index.php/emperi#tarifications
Horloge – Nostradamus-Haus. Eintritt 5 €
Kirche Saint Laurent – Grabstätte von Nostradamus

Kulinarische Camargue

Dass Franzosen einen anderen Bezug zum Essen haben, zeigt sich schnell mit Blick auf die Speisekarten der Restaurants. Keine einzige, auf der nicht ein 3 Gänge Menü beinhaltet. Und das nicht nur zum Dinner. Auch zur Mittagszeit kommt ihr an zwei Gängen im Schnitt nicht vorbei. Dass Franzosen verhältnismäßig auch viel Geld für Essen ausgeben, spiegelt sich dann auch wieder. Ein Lunch liegt bei rund 20 €. Dinner bei 25 bis 35 €, wenn es edler wird auch gerne ab 60 €. Und doch lohnt sich die Investition in den Gaumen. Einzeln bestellte Speisen sind in Relation meist teurer, sodass ihr mit den Menüs entweder eine Vorspeise oder ein Dessert letztlich geschenkt bekommt. Ein Aperitif gehört so sehr zu einem Dinner wie auch das gute Glas Wein. Ein Espresso rundet das Dessert ab.

Achtet auf die für uns ungewöhnlichen Öffnungszeiten der Restaurants: Zur Mittagszeit schließen die meisten Restaurants spätestens um 14:30 Uhr. Am Abend ist meist bereits spätestens gegen 22 Uhr wirklich Feierabend! Bedenkt, dass ihr für drei Gänge am Abend etwas Zeit benötigt. Mein Tipp: 19 Uhr auf zum Dinner ist perfekt!

Wer etwas sparen will, kauft kleine Quiches oder frisches Baguette mit Stiersalami, regionalen Oliven und erntefrischen Tomaten – fertig ist das perfekte Abendessen für das Apartment!

Spezialitäten der Camargue

  • Stiergerichte – Ob gekocht, gebraten, gegrillt oder als Salami oder Eintopf, probiert das zarte Fleisch der Stiere der Region auf jeden Fall. Das zartwürzige Fleisch ist mit dem AOC-Gütesiegel versehen und schmeckt einfach wunderbar sanft.
  • Bouillabaisse – Nicht nur die Camargue ist bekannt für diese provenzialische Fischsuppe. Am Meer sitzen und eine frische Bouillabaisse bei einem Glas Weißwein genießen, ist und bleibt aber ein Highlight!
  • Fleur de Sel – Einfach ein Muss! Gibt es in vielen, vielen Geschmacksvarianten. Besonders emphelenswert sind Karamellbonbons mit Fleur de Sel. Einfach großartig! Probieren könnt ihr die im Shop bei den Salzwerken. Günstig kaufen (nach etwas Suchen) im Supermarkt!
  • Olivenöl mit Zitrone und Thymian – ein absoluter Traum! Perfekt auch als Souvenir! Nach dem Öffnen abgießen und die Kräuter bzw. die Zitrone entfernen, sonst schimmeln diese!
  • Reis der Camargue – Schmeckt dieser Reis salziger? Testet ihr, wenn ihr mögt. Erhältlich ist auch dieser Reis in unterschiedlichen Variationen, z.B. als Wildreis oder auch als Reis-Eis (sehr teuer, Kugel ca. 4,50 €)
  • Die Weine der Region: Unbedingt probieren solltet ihr den leichten Sommer-Weißwein Vin de Sable oder auch den Rose Pink Flamingo.